Hervorgegangen ist das Jazzquintett aus dem gemeinsamen Musikstudium der fünf Musiker, die sich Ende des Jahres 2000 offiziell als Band zusammenschlossen.

Entgegen der verbreiteten Einstellung, die Qualität von Jazz vorwiegend aus instrumentaltechnischer Sicht zu betrachten und sich entsprechender Klischees zu bedienen, verfolgt die Gruppe um Roya Khalilian schon früh ihr eigenes Ziel:
Handwerkliche Fähigkeiten zu nutzen, um sie als Kommunikationsmittel für den musikalischen Ausdruck einzusetzen.

Hierbei spielt die Interpretation des Songs eine tragende Rolle.
Entsprechend der textlichen und musikalischen Auffassung des Musikstückes schaffen die Instrumentalisten einen Klangteppich, der Basis für Khalilians eigenwillige Textinterpretationen und Raum für die Improvisationen ihrer Mitmusiker bietet.

Durch ihr faszinierendes Zusammenspiel ihre musikalische Ausdrucksstärke haben sich Roya Khalilian (voc), Udo Salamon (sax), Samuel Jersak (p), Markus Hofmann (b) und Volker Schmidt (dr) mit dem Roya Khalilian Quintett längst einen Namen gemacht.

 

 


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