Roya Khalilian und Samuel Jersak treffen sich erstmals 1998 im Rahmen ihres gemeinsamen Musikstudiums auf der Flucht vor unerträglichen Vorlesungen und nutzen die Zeit lieber gemeinsam für fruchtbare Gespräche beim nahegelegenen Italiener.

Ihre gemeinsamen Ideen führen zwangsläufig zu einer musikalischen Verabredung, die eine weitere Zusammenarbeit unaufhaltsam macht.

Gemeinsam stellen sie sich der Herausforderung eines Jazzduos und entdecken bald die faszinierenden Möglichkeiten dieser ungewöhnlichen Besetzung: Den song auf das Wesentliche zu reduzieren und ihm ein neues Gesicht zu verleihen.

Ausdrucksstark füllt Khalilians warme Stimme hierbei die raumschaffenden Klänge des jungen Pianisten und gemeinsam gelingt es ihnen bekannte und weniger bekannte Titel aus dem Jazz- und Popbereich neu zu interpretieren.

Spannungsreich erleben die Zuhörer bei dieser musikalischen Kommunikation verschiedenste Facetten klanglich umgesetzter Stimmungen und dürfen teil haben an deren Intensität. Natürlichkeit und Authentizität prägen das Duo, das bewußt auf Reizüberflutung und herkömmliche Klischees verzichtet.
 


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